Mein Quartalsrückblick Januar bis März 2026: Streichen, räumen, flexibel bleiben

Ich in Thüringen bei der morgendlichen Gassirunde

Das erste Quartal von diesem Jahr ist vorbei und es wird Zeit, kurz zurück zu schauen. Im ersten Moment denke ich ja immer: Naja, allzu viel war eigentlich gar nicht los. Und dann scrolle ich meine Fotos auf dem Handy durch, schaue in meinen Kalender und merke, dass ich damit wieder einmal gehörig falsch liege.

In den ersten drei Monaten war sprichwörtlich ziemlich viel Bewegung drin. Entscheidungen, die Überwindung gekostet haben. Dinge, die länger gedauert haben als gedacht. Und Momente, die einfach schön waren und hängen bleiben. Genau so war dieses erste Quartal für mich.

Ich nehme dich mal mit.

Mein „Wow“-Projekt

Bereits letztes Jahr habe ich mir etwas geleistet, was ich vorher noch nie gemacht hatte. Ich habe mir eine Einrichtungsexpertin für die Neugestaltung unseres Arbeitszimmers gebucht: Agnieszka von Aggi Interiors. Wie bei vielen Projekten war es auch hier so: Hätte ich am Anfang gewusst, wieviel Arbeit da auf uns zukommt, ich hätte alles beim Alten gelassen.

Aber ich wusste es nicht, so wie die Hummel nicht weiß, dass sie eigentlich nicht fliegen kann und ich bin es angegangen. Die längste Zeit an dem Projekt war Vorbereitung. Agnieszka hatte es nicht leicht mit mir. Ich konnte mir viele Vorschläge anfangs nicht vorstellen, lies mich dann aber doch vom meisten überzeugen. Als der Plan dann aber stand, brauchte er „nur“ noch umgesetzt werden.

Das alte Arbeitszimmer war einfach viel zu voll gestellt. Alles, was einen Platz in unserer Wohnung suchte, landete irgendwann in diesem Zimmer. Am Anfang stand deshalb ganz viel aussortieren, ausmisten, verschenken und entsorgen auf dem Programm. Aber dann ging plötzlich alles schnell. Ich habe die Wände frisch gestrichen, wir haben die alten Regale ab- und die neuen aufgebaut, eingeräumt, neue Bilder an die Wand gehängt und mit einmal hatten wir ein völlig neues Zimmer. Es ist so wie das Känguru sagte: Wenn du die Möbel umstellst, kannst du ganz billig Urlaub machen. Na gut, ganz so billig war es am Ende nicht. Aber es hat sich sowas von gelohnt. Hier nur ein kleiner Ausschnitt des Ergebnisses:

Der Projektname kam übrigens von Agnieszka und tatsächlich: Als ich die Vorher- und Nachherbilder meiner Freundin zeigte sagte sie nur: „Wow!“

Vom Morgenmuffel zur Morningqueen

Anfang Januar begann ich mit den Vorbereitungen, um vier Wochen später mein Live-Webinar zu halten: „Vom Morgenmuffel zur Morningqueen“ hatte ich es genannt. Falls dir der Titel irgendwie bekannt vorkam: Ich hatte ihn schon einmal gebraucht, damals war es allerdings ein Drei-Tage-Workshop.

Bis zum 9. Februar morgens hatten sich 163 Menschen zu dem Webinar angemeldet. Davon waren 43 live dabei und 57 haben sich noch die Aufzeichnung angeschaut. Damit darf ich in der heutigen Zeit zufrieden sein. Für mich sind diese Webinare immer sehr aufregend. Noch vor ein paar Jahren hätte ich nie gedacht, dass ich so etwas freiwillig machen und es mir auch noch Spaß machen würde: Vor völlig fremden einen Vortrag halten. Nie und nimmer.

90 Minuten über mein Lieblingsthema sprechen: Wie du die erste Stunde deines Tages zu deiner Superpower machen kannst, kam jedenfalls bei den Teilnehmerinnen gut an.

Ein paar Stimmen aus dem Webinar:

Solche Reaktionen freuen mich sehr und sie sind einer der Gründe, warum ich diese Arbeit so liebe. Ich werde das Webinar in naher Zukunft wiederholen. Wenn du Interesse hast, abonniere gern meinen Newsletter, dort werde ich das Datum frühzeitig bekannt geben.

Detscher Essen

Wenn du mich fragen würdest: Susanne, was ist eigentlich dein Lieblingsessen? Dann brauch ich nicht lange überlegen. Es sind Dünne Detscher. Ja und meistens – es sei denn du kommst aus Thüringen – ernte ich dann fragende Blicke: Dünne was? Detscher! Kartoffeldetscher! Kennste nich?!

Meine Cousinen wissen, was Dünne Detscher sind und sie wissen auch, wer die besonders gerne isst. Und deshalb haben sie mir zu meinem 50igsten Geburtstag ein Detscher-Essen geschenkt.

Wenn du wissen willst, wie man sie macht, hab ich hier ein Rezept gefunden.

Dieses Detscher Essen war jedenfalls nicht nur ein kulinarischer Höhepunkt sondern auch ein einfach schöner Tag mit meinen Cousinen samt Familie. Dass wir in der Nacht noch einen Sucheinsatz mit unserem Hund Ferri haben sollten, wussten wir natürlich beim Detscher Schlemmen noch nicht.

So sehen sie aus, die Dünnen Detscher. Dazu gibt es traditionell Caro Kaffee.

Was sonst noch los war

Rettungshundeeinsätze: Insgesamt fünfmal sind wir zu einem Einsatz angefragt worden. Dreimal davon fuhren wir raus und zweimal kommt Ferri auch tatsächlich zum Suchen. Der erste Einsatz des Jahres führte uns in der Nacht ins ca. eine Stunde Fahrtzeit entfernte Schwäbisch Gmünd. Es wird ein Mann bei eisigen Temperaturen vermisst. Der zweite Einsatz führte uns in die Nähe von Ulm. Von nachts bis in den frühen Nachmittag hinein suchten wir den vermissten jungen Mann.

Neujahrsfeuer: Nun schon zum fünften Mal fand in unserem Wilden Obstgarten das Neujahrsfeuer statt. Wir trafen uns mit ein paar unserer Freunde und begrüßten das neue Jahr, es gab Stockbrot und dazu ein paar Heißgetränke. In diesem Jahr konnte ich mein großartiges Weihnachtsgeschenk, einen Raketenofen gleich mal ausprobieren und den Glühmost darauf erwärmen.

Petromax im Einsatz zum Glühwein erwärmen

Thüringen: Anfang März bin ich spontan nach Thüringen zu meinen Eltern gefahren und habe unter der Woche meinen Papa zum Geburtstag überrascht und Ende März waren wir nochmal ein ganzes Wochenende in der Heimat. Diese Wochenende sind immer wie ein kleiner Kurzurlaub.

Im Land der tausend Teiche

Mantrailertreffen: Im März waren wir außerdem in Mosbach zum DRK Mantrailertreffen. Diese Treffen sind jedesmal sehr lehrreich für Mensch und Hund und das Treffen war auch diesmal wieder sehr gut organisiert.

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Was plane ich für die nächsten drei Monate?

Motiviert durch die Neugestaltung des Arbeitszimmers werde ich das Schlafzimmer gleich hintendran hängen. Auch dabei unterstützt mich Agnieszka wieder und ich freue mich jetzt schon auf das Ergebnis.

Mein liebe Freundin Ela und ihre Familie werden wir im Norden besuchen. Sie wohnt in der Nähe von Bremen und ich war viel zu lange nicht dort. Deshalb werden wir uns über ein verlängertes Wochenende auf den Weg in den Norden machen.

Das jährliche Bloggertreffen der The Content Society findet im April in Horb statt. Für mich wird es das vierte Treffen werden. Ich bin schon sehr gespannt, denn Judith Peters hat wieder ein Barcamp geplant.

Natürlich will der Garten auch bespaßt werden. Die Gemüsebete wollen bestückt werden, die Tomaten ins Gewächshaus gepflanzt und dann kommen ja auch schon die ersten Ernten nach Hause.

Für meine Kundinnen habe ich ein neues Hybrid-Angebot entwickelt und die ersten Rückmeldungen sind schon sehr gut. Ansonsten gibt es für das Ayurveda-Coaching-Business einiges zu tun und natürlich werde ich alle wichtigen Neuigkeiten, Gedanken und Impulse in meinem Newsletter teilen. Also – wenn du das nicht verpassen willst, dann melde dich super gerne hier an:

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Das war mein erstes Quartal in diesem Jahr. Vielen Dank fürs Reinschauen und ich freue mich, wenn du mir einen kleinen Gruß in den Kommentaren da lässt. In diesem Sinne, bleib gesund und pass auf dich auf - Susanne

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Mentalcoach Langenau - Ulm

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